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Brackel – Dortmund (HOV-Westfalen)
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Beschreibung
Frühe Erwähnungen der Örtlichkeit, wie sie in Urkundsbüchern, ähnlichen Veröffentlichungen oder gedruckte Quellen gefunden wurden.
Ortslage
Brackel (Dortmund) , Lage 1931 Stadtteil von Dortmund
Name
Villa
Grundherrschaft
- 952 In der unechten Urk. schenkt Otto I. dem von ihm gestifteten Kloster Pöhlde am Harz 10 Mansen zu Brackel u. Thunede;
- 980 schenkte Kaiser Otto II. der erzbischöflichen Kirche zu Magdeburg 1 Manse in Brackel
- 12. Jhdt. Kloster Werden hatte hier Besitz;
Reichshof Brackel
- 1292 verpfändet König Adolf v. Nassau die Einkünfte des Reichshofes Brackel an den Kölner Erzbischof Siegfried [5]
- 1300 verpfändet König Albrecht dem Grafen Eberhard von der Mark den Hof Brackel [6]
Freigericht
1295 wird Freigericht in Brackel erwähnt [7]
Pfarrei
1256 Joh. plebanus in Brackel [8]
Deutschordenskommende
1290 wird die Deutschordenskommende in Brackel erwähnt [9]
Burglehen
- 1392/93 Für das Burglehen zu Hörde empfängt "Nartkirk" (Diederich von Nordkirchen) 4 Mark Geldes aus dem "Peterskaren" zu Brackel. [10]
Familienname
1229 Rabodo v. Brackel [11]
Verwaltungseinbindung 1486
- Nach dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486, Amt Hörde (historisch). Kirchspiel Braickell.
Fußnoten
- ↑ Quelle : Monumenta Germaniae historica, Diplomata regum et imperatorium Germaniae, Tomus I. S. 593, Nr. 439; unechte Urkunde
- ↑ Quelle : Kötzschke, R., Rheinische Urbare, 2. Band: Die Urbare der Abtei Werden a. der Ruhr, Bd. 1, Bonn 1906, in Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde, Bd. XX. S. 291
- ↑ Quelle : Westfälisches Urkundenbuch VII. Nr. 823a; 2615
- ↑ Quelle : Monumenta Germaniae historica, Diplomata regum et imperatorium Germaniae, Tomus II. S. 252, Nr. 224
- ↑ Quelle : Westfälisches Urkundenbuch VII, Nr. 2243
- ↑ Quelle : Westfälisches Urkundenbuch VII. Nr. 2574
- ↑ Quelle : Dortmunder Urkunden Ergzbd. 1. Nr. 366
- ↑ Quelle : Westfälisches Urkundenbuch VII. Nr. 1256
- ↑ Quelle : Westfälisches Urkundenbuch VII. Nr. 2163
- ↑ Quelle : Westerburg-Frisch, Margret: Die ältesten Lrhnbücher der Grafen von der Mark (1392 und 1393)
- ↑ Quelle : Westfälisches Urkundenbuch VII. Nr. 316