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Dawils (Familienname)

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

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Inhaltsverzeichnis

Herkunft und Bedeutung

Ostpreußen, Memelland

Herkunftsname zum Ort. Kaum von David.

  • nehrungskurisch „davin“ = Geschenk, Gabe
  • „davenat“ =schenken, spenden
  • lettisch „deva“ = Gabe, Ration, das tägliche Futter für die Pferde
  • „davana“ = Geschenk, Geschenk
  • „davinat“ = schenken, belohnen, widmen
  • prußisch „dawuns, dat, datun“ = geben
  • litauisch „dovis“ = Schenkung, Gabe, Spende, Portion, Ration, Dosis


Varianten des Namens

  • Dawereit, Dawedeit, David, Davideit, Davidenas, Davidow
  • Dawodait, Dawilait, Dawilat, Dawoina, Dawidowski, Dawill, Dowils


Geographische Verteilung

Relativ Absolut
relative Namensverteilung
Dawils (im Jahr 2002 insgesamt 19 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 10 Vorkommen pro Mio,
bis 20 Vorkommen pro Mio,
bis 30 Vorkommen pro Mio,
bis 40 Vorkommen pro Mio,
mehr als 40 Vorkommen pro Mio
absolute Namensverteilung
Dawils (im Jahr 2002 insgesamt 19 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 1 Vorkommen,
bis 5 Vorkommen,
bis 10 Vorkommen,
bis 15 Vorkommen,
bis 20 Vorkommen,
mehr als 20 Vorkommen

Bekannte Namensträger

Sonstige Personen

Geographische Bezeichnungen

Ortsnamen:

  • Dawillen oder Stallies-Hans oder Stantz-Gelbethen (1736), 1897 zu Szarde, Amt Memel
  • Dawidehlen (1736), Amt Jurgaitschen Hauptamt Hauptamt Darkehmen/ Angerapp

Literaturhinweise

Daten aus FOKO


Daten aus der Totenzettelsammlung

In unserer Totenzetteldatenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen Dawils.

Daten aus GedBas

Weblinks

Familienforscher

Persönliche Werkzeuge