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Mitteilungen aus der Geschichte von Rüppurr/093
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Mitteilungen aus der Geschichte von Rüppurr | |
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Der Schulmeister wird an einem andern Platz durch ebenso viele Güter entschädigt. – 1797 ist der Platz noch nicht eingezäunt, das Vieh weidet darauf und die Schweine wühlen darin, wie der Augenschein es dartut. Die Gemeinde hat eine Mauer zu bauen. -
Bestattet wurden hier u. a. 1745, 15. Dezember der hochwohlgeborene, hochedle Herr Thomas von Weltz, gewesener Fähnrich im Prinz Friedrich vom Württemberg. Dragonerregiment unter Herrn Oberst von Brandenstein. Er verunglückte durch einen Sturz bei
Malsch auf dem glatten Eis der Straße, und war gebürtig von Lindau am Bodensee. 1789, den 26. Juni Herr Karl Christian Fr. Siegfrid Leopold, Freiherr von Rathsam-Hausen, Ritter des königl. französischen Ordens de la mérite, Hauptmann der Infanterie in königl. französischen Diensten, Teilhaber an der Herrschaft zu Lembach, Hochweiler, Irmstatt etc. etc. 51 Jahre alt. – 1796 eine Marketenderin bei der kaiserl. Armee Cath Duquiné aus Brabant. – 1809, 16. Juni Pfarrer Joh. Gottfried Tulla, Vater des s. Z. berühmten Ingenieurs, der sich um die Rheinkorrektion sehr verdient gemacht hat. – 1797 rafften die Blattern viele hinweg, ebenso 1800 nebst den Pocken. –
Da, wie 1802 bemerkt wird, kein ständiger Totengräber hier ist, so versehen die Freunde und Nachbarn eines Gestorbenen dessen Pflichten. 1908. Da die neue Kirche neben dem Friedhof steht, finden die Begräbnisfeiern in der Kirche statt.
X. Das Pfarrhaus.
1594. Lagerbuch: Auf dem jetzigen Pfarrhaus mit zwei Stuben, Hofrait, Ställe und Krautgarten auf der Albseite neben Christian