![]() |
Dies ist eine alte Kopie des GenWiki und spiegelt den Stand vom 8. Mai 2022 wider. This is an old copy of the GenWiki and reflects the status as of May 8, 2022. Please visit us at wiki.genealogy.net |
Wilken (Kreis Heydekrug)
aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
![]() | Willken ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Willken. |
Bitte beachten Sie auch unsere Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland |
Hierarchie
Regional > Litauen > Wilken (Kreis Heydekrug)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Wilken (Kreis Heydekrug)
Inhaltsverzeichnis |
Einleitung
Wilken (Kreis Heydekrug), Kreis Heydekrug, Ostpreußen
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1540 Paul Wilck, 1736 Matz Szubellen, 1785 Matz Subell[1]
- 1680 Aukßieß[2], Wilken Aukßieß (lag an der Stelle des späteren Klugohnen)[3]
- 1710-1728 Wilken, Willcken, Willken [4]
- Wilken (Kr.Heydekrug) (OFB)
Namensdeutung
Der Name weist auf Wölfe und Pelzjagd.
- baltisch “wilkas“ = Wolf
- preußisch-litauisch "šuba, šiuba" = der Pelz
+ "-ele" = Verkleinerungsform: Pelzchen
Allgemeine Information
Politische Einteilung
1785 Kgl. Bauerdorf, 5 Feuerstellen[6]
Am 22.05.1893 wurde Wilken mit Klugohnen vereinigt.[7]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
1785 im Kirchspiel Werden
Schule
Bereits um 1775 gab es in Wilken eine Dorf-Schule. Davon zeugt eine Inventarliste [1], Seite 19, die folgendes aufführt: 1 Tisch, 2 Bänke, 1 Schul-Catalogus, 1 Biblisches-Historien-Buch Litthauisch. Unterschrieben ist die Liste von Jurge Naujoks. Andere Dokumente erwähnen ihn als Schulmeister in Wilken.
Bewohner
- 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 59 Matz Subell [2]
- 1832: Consignation der Schul-Societät Uszloecknen, Wilken Seite 102 [3]
Verschiedenes
Karten

© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
The service is not available. Please try again later.
Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Werden Taufenbuch 1710-1728
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)