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Gaitzen
aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
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Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Gaitzen
Inhaltsverzeichnis |
Einleitung
Gaitzen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
Namensdeutung
Der Name weist auf einen hellen Standort.
- lettisch "gaišs" = leuchtend, hell, klar
- nehrungs-kurisch "gaišuoat" = schimmern
- "gais" = Luft, Wetter
Politische Einteilung
Gaitzen gehörte zum Domänenamt Prökuls. 1940 ist Gaitzen ein Dorf in der Gemeinde Kischken.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Gaitzen gehörte 1912 zum Kirchspiel Kinten (Kr.Heydekrug).
Katholische Kirche
Gaitzen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.
Friedhof
Man fährt durch das Waldgebiet, das die ehemalige Ortschaft überwuchert hat. Mitten im Wald findet man dann den Eingang zum Friedhof, der auch zu den ethnografischen gehört. Der Friedhof verwildert, aber man findet auch noch Grabstellen.
Die Bilder wurden freundlicherweise von Peter Wallat zur Verfügung gestellt. Stand Mai 2013
Standesamt
Gaitzen gehörte 1907 zum Standesamt Kischken.
Bewohner

Vorne v. li. n. re: Bruno Jokeit, Willi Jokeit
2. Reihe: Ella Jokeit (später verh. Sköries), Mutter Berta Jokeit (geb. Jeseit), Oma Eva Jokeit (geb. ?), Ruth Jokeit
Oben Mitte: Erika Jokeit
Der Vater war zu der Zeit schon im Krieg.
Verschiedenes
Karten

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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